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Schweißdrüsenentfernung

Mini-Eingriff beseitigt Probleme dauerhaft.

 

Rund 800.000 Deutsche leiden unter übermäßiger Schweißbildung (Hyperhidrose). Betroffen sind meist Hände, Füße, Stirn und Achseln, denn hier befinden sich die meisten Schweißdrüsen.

Schweißausbrüche können unerträglich werden – kein Mittel hilft wirklich auf Dauer. Ewig nasse Hemden führen auch zu psychischen und sozialen Problemen.

Das schonende Verfahren der so genannten Saug-Kürettage entwickelte sich aus der Technik für die Liposuktion (Fettabsaugung) und ist bereits seit mehreren Jahren bewährt.
Erfahrungen liegen in großer Zahl bei der Behandlung der Achselnässe vor (axilläre Hyperhidrose).

Der ambulante Eingriff erfolgt in völliger Schmerzfreiheit am wachen Patienten. Ein erfahrener Operateur kann in einer knappen Stunde OP-Zeit das lästige Problem mit einer Erfolgswahrscheinlichkeit von 90% beseitigen.

Tiefe Schweißränder gehören in der Regel dann der Vergangenheit an.

Zur Schmerzausschaltung kommt das TLA-Verfahren zum Einsatz. Bei dieser Tumeszenz-Lokalanästhesie wird eine Flüssigkeit unter die Haut gebracht, die die Schweißdrüsen für die folgende Absaugung vorbereitet und gleichzeitig den Schmerz vollständig ausschaltet. Dieses Verfahren ist durch die Liposuktion (Fettabsaugung) bestens bekannt.

Vereinbaren Sie noch heute einen Beratungstermin. Sie haben lange genug gelitten.

Wir sind mit dem Thema bestens vertraut und empfangen Sie diskret.

Bei geeigneter Vorgeschichte übernimmt sogar die Krankenkasse nicht selten die Kosten für diesen Eingriff.

Mehr Informationen über:

Tumeszenslokalanästhesie (TLA)

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Datum der letzten Änderung: 21.02.2009

Medizinische Aussagen: Die getätigten Aussagen gründen sich auf allgemeinen medizinischen Erkenntnissen und auf eigenen Erfahrungen.
Dr. Werner Fürstenau (Facharzt für MKG-Chirurgie und Zahnarzt)