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Weisheitszähne

... natürlich zum Kieferchirurgen. Der hat die größte Erfahrung.


Fast jeder Mensch bekommt Weisheitszähne. In den meisten Fälle bereiten diese jedoch Probleme. Platzmangel führt häufig zu Entzündungen oder zu Beschädigungen an Nachbarzähnen.
Nach Abschluss einer kieferorthopädischen Behandlung sind die "8er" sehr häufig übrig oder können den Behandlungserfolg nachhaltig zerstören.

Die Entfernung der Weisheitszähne ist oft unumgänglich.

Dieser Eingriff ist meistens nicht mehr als unangenehm. Dem häufigen Wunsch nach Vollnarkose zur Entfernung der Zähne ist inzwischen per Gesetz ein Riegel vorgeschoben worden. Nur noch bei besonderer Indikation (jünger als 12 Jahre, körperlich-geistig behindert oder wenn der Eingriff unter örtlicher Betäubung nicht möglich ist (besondere Nervnähe oder starke Entzündung etc.), darf der Facharzt für Kieferchirurgie / Zahnarzt eine Narkose verordnen.

Da häufig nur Angst das Problem ist, gibt es eine gute Alternative: die Prämedikation. Diese Infusion enthält ein angstlösendes, starkes Beruhigungsmittel. Das macht den kurzen Eingriff erträglich und ist weniger belastend für den Organismus. Zudem ist sie deutlich kostengünstiger. 

 

Computergestützte Operationsplanung für Weisheitszähne?

Ja, auch in der Kiefer- und Oralchirurgie setzen wir eine 3D-Planung zunehmend häufiger ein, um mehr Informationen über anatomische Strukturen vor einer OP zu erlangen (z. B. bei nervnah verlagerten Weisheitszähnen). Das hilft Komplikationen zu vermeiden.

Weitere Informationen über:

Örtliche Betäubung
Prämedikation
Narkose

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Datum der letzten Änderung: 21.02.2009

Medizinische Aussagen: Die getätigten Aussagen gründen sich auf allgemeinen medizinischen Erkenntnissen und auf eigenen Erfahrungen.
Dr. Werner Fürstenau (Facharzt für MKG-Chirurgie und Zahnarzt)