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Neuer zahnärztlicher Mitarbeiter

3. November 2010

Für den Leistungsbereich Oralchirurgie konnte Herr ZA Philipp Riedel gewonnen werden. Er unterstützt uns seit November 2010.

Er kommt von der Universität Marburg. Bei uns absolviert er eine Zusatzausbildung, die ihn zum "Fachzahnarzt für Oralchirurgie" führt.

mehr Informationen über:

Philipp Riedel

Woran erkennen Sie einen erfahrenen Implantologen?

3. January 2016

Bewährt hat sich Teamarbeit:  Zahnarzt - Implantologe - Zahntechniker

Der Zahnarzt stellt zunächst ein Behandlungskonzept nach Ihren Wünschen und Erfordernissen auf.
Er ist dafür der Spezialist: Prothetik (Zahnersatz) ist seine tägliche Arbeit.

Der Implantologe prüft das Konzept und bringt sich ggf. beratend ein.
Er ist der Spezialist für das Fundament, auf dem der Zahnarzt später excellenten Zahnersatz befestigen kann.
Seine jahrzehntelange chirugische und implantologische Erfahrung kommen ihm zu Gute.

Der Zahntechniker kommt schon in der frühen Planungsphase ins Spiel.
Er ist der Spezialist für die technische Ausführung des Zahnersatzes. Auch hier erfolgt eine Beratung und gemeinsame Planung, falls erforderlich. Je eher Sie der Zahntechniker kennenlernt, desto passender wird der spätere Zahnersatz werden.

 


Nun zur eigentlichen Frage: Wie erkenne ich einen erfahrenen Implantologen?

Hierzu haben Sie mehrere Möglichkeiten:

1. Sie fragen Ihren Zahnarzt. Auf seine Empfehlung können Sie sich verlassen. Er weiß, was Sie wo und wie bekommen werden.

2. Sie fragen Ihren Zahntechniker. Er kennt die Qualität, die in seinem Wirkungskreis entsteht. "Wo würde Ihre Frau ein Implantat bekommen wollen?" ist die richtige Frage.

3. Sie treffen einen Implantologen und überzeugen sich selbst.
 
Schauen Sie sich also direkt in seiner Praxis um:
- Wird Wert gelegt auf Sterilität?

- Wie soll die Nachsorge aussehen?

- Erfolgt eine offene und ehrliche Beratung und Aufklärung?

- Wie häufig wird implantiert?
   Weniger als 40 Fälle pro Jahr bedeutet, dass keine ausreichende Erfahrung vorliegt.
   Mehr als 200 Fälle im Jahr bedeutet tägliche Arbeit mit Implantaten.

- Kann der Implantologe Problem und Schwierigkeiten im Vorfeld erkennen und werden
  diese besprochen?
  Aussagen, wie "Das machen wir schon..." oder "Da nehmen wir einfach dünnere Implantate..." sollten zu denken
  geben. Oftmals deutet das auf mangelnde chirurgische Kompetenz hin.

- Implantate brauchen eine sehr sorgfältige Pflege. Ist das Nachsorgeprogramm mit Ihrem Zahnarzt
  abgestimmt? Werden regelmäßige Nachsorgetermine durch den Implantologen angeboten?

- Nennt er sämtliche anfallenden Kosten, von der Anästhesie bis zur Krone?
  Viele Kostenvoranschläge sind sehr lückenhaft und dünn. Ein verlockendes Angebot wird später gerne zur
  Kostenfalle. Dann ist der Ärger groß.

- Achten Sie auf seine Qualifikation: Grundsätzlich kann man sagen, je höher die Qualifikation und je größer
  die Erfahrung, desto besser.
 

Der Facharzt für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie hat noch immer den höchsten Stellenwert durch umfassende Ausbildung und Doppelstudium (Zahnmedizin und Medizin).

Der  Fachzahnarz für Oralchirurgie stellt die einzige Alternative dar. Auch er hat eine umfassende Ausbildung in Klinik und Praxis erhalten.

In Verbindung mit einer Anerkennung eines international anerkannten Verbandes (Zertifizierte Implantologie) kann von einer ordentlichen Ausbildung ausgegangen werden.
   Aber Vorsicht: Es gibt zahlreiche selbst ernannte Spezialisten, die ihr geringes Wissen in Wochenendkursen
   erworben haben oder noch perfider, sich das Zertifikat selbst ausgestellt haben. Manche Kollegen gründen dazu
   sogar eigens ein "Fortbildungsinstitut". Was fehlt, ist die klinische Ausbildung und Erfahrung.

Die Krönung ist ein Master of Science im Fachgebiet Implantologie. Hierdurch wird der theoretische Unterbau im Fachgebiet durch eine universitäre Ausbildung gewährleistet.
    Aber Vorsicht: Jeder Zahnarzt kann einen Mastertitel erwerben. Was fehlt, ist die klinische Ausbildung und
    Erfahrung. 

Und Ausbildung und Erfahrung ist durch nichts zu ersetzen.
 

Waren Sie mit uns zufrieden?

6. September 2015

Dann freuen wir uns über Ihre Empfehlung im Netz.
Dazu haben Sie verschiedene Möglichkeiten:

BOTOX heißt jetzt VISTABEL

16. April 2009

Unter dem Handelsnamen VISTABEL hat Botulinumtoxin Typ A die Zulassung für die Behandlung der mittleren bis stark ausgeprägten vertikalen Falten zwischen den Augenbrauen (Glabella) bei Männern und Frauen unter 65 Jahren erhalten, wenn diese Falten eine erhebliche psychologische Belastung für den Patienten darstellen.

VISTABEL ist damit das einzige in Deutschland für die ästhetische Medizin zugelassene Botulinumtoxin.
 

Mehr Informationen über:

Vistabel

Praxis-Klinik Dr. Fürstenau in Detmold erneut erfolgreich zertifiziert

18. April 2009

Presseinformation

Praxis-Klinik Dr. Fürstenau in Detmold erneut erfolgreich zertifiziert
Nach der Einführung eines Qualitätsmanagement-Systems bereits im Jahre 2003 wurde die Praxis-Klinik des Detmolder Facharztes für Mund,- Kiefer- und Gesichtschirurgie Dr. med. Werner Fürstenau damals nach Qualitätsstandard DIN EN ISO 9001:2000 zertifiziert.
Jetzt erfolgte nach neuem Qualitätsstandard DIN EN ISO 9001:2008 die erfolgreiche Rezertifizierung.
Für alle niedergelassenen Ärzte und Zahnärzte besteht seit 2004 die Verpflichtung, in Ihrer Praxis ein Qualitätsmanagement-System einzuführen.
 
Einen Schritt weitergegangen ist die in Detmold ansässige kieferchirurgische Praxis-Klinik Dr. Fürstenau bereits im Jahre 2003, um alle möglichen Sicherheiten zur bestmöglichen Versorgung der Patienten zu gewährleisten. Die Schwerpunkte der Tätigkeiten sieht das Team von Spezialisten aus Detmold in den Bereichen Implantologie, Oralchirurgie, Parodontologie, Kieferchirurgie und Gesichtschirurgie.
 
Am 16. April 2009 wurde die Praxis-Klinik vom unabhängigen Auditor Manfred Wolf nach DIN EN ISO 9001:2008 erneut zertifiziert. Als anerkannte Zertifizierungsstelle lieferte das Reutlinger Unternehmen exact consulting GmbH das speziell für Arztpraxen entwickelte Produkt EXCC-ZERT:MED mit entsprechenden Beratungsleistungen. Besonderes Lob erhielt das Team für die konsequente, praxisnahe Umsetzung der Vorgaben sowie für die ausgezeichnete Dokumentationsleistung.
 
Ein Qualitätsmanagement-System führt dazu, dass die betriebliche Qualität sichergestellt und weiterentwickelt wird. Dies bedeutet für die Arztpraxis einen Qualitätsstandard, der sowohl nach außen als auch nach innen wirkt. Dabei stehen der Patient und seine Zufriedenheit immer im Mittelpunkt. Er bewertet die Qualität der Gesamtleistung der Praxis und trägt seine Bewertung nach außen.
 
„Qualität ist das beste Rezept“, beginnt Dr. Fürstenau auf die Frage nach seinem Erfolg. „Diese alte Weisheit eines Puddingherstellers ist gültig. Der Begriff Qualität steht bei uns für alle Aufgaben, die mit der unmittelbaren und mittelbaren Behandlung von Patienten zusammen hängen“, sagt Dr. Fürstenau, „Qualität, die sich beispielsweise in der strengen Umsetzung der Hygiene-Richtlinien des Robert-Koch-Instituts (RKI) auswirkt. Der Maßstab für die Qualität unserer Leistungen wird vom Patienten bestimmt. Sein Urteil ist entscheidend“, fügt Dr. Fürstenau hinzu, „das zeigen z. B. auch die kürzlich durchgeführten Kundenbefragungen (Patienten und zuweisende Zahnärzte), die unser Qualitätsmanagement-System kontinuierlich verbessern.“
„Die Vorteile sind in der täglichen Arbeit spürbar. In einem unserer Schwerpunkte, der dentalen Implantologie, verzeichnen wir beispielsweise eine Erfolgsquote von 99,7%. Das ist sensationell – liegt doch der statistische Durchschnitt bei nur 97,5-98,5%. Der Unterschied klingt gering. Der Weg, der dafür zurückgelegt werden muss, ist jedoch lang, aufwändig und schwer“, so Dr. Fürstenau, „Über 11000 zufriedene Patienten in den letzten 7 Jahren sprechen für sich“.
 
Doch nicht nur nach außen wird dieses Qualitätsmanagement sichtbar. Auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist das Arbeiten mit den Qualitätsrichtlinien eine wesentliche Erleichterung. So können neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schnell und einfach eingearbeitet werden und erreichen in wesentlich kürzerer Zeit das gleiche Niveau wie ihre Kollegeninnen.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter selbst spielen dabei eine sehr wichtige Rolle. Sie sind aktiv in das Qualitätsmanagement einbezogen. Jeder wird zu einem Teil des Qualitätsmanagements, wodurch die Mitverantwortung und Motivation jedes einzelnen Mitarbeiters und dessen Stellenwert im Gesamtprozess gesteigert wird. Alle Mitarbeiter werden dazu angehalten, in ihrem jeweiligen Aufgabenbereich die Prozesse zu verbessern.
Durch die Festlegung der einzelnen Schritte werden Fehler vermieden und der Arbeitsprozess optimiert. So werden Abläufe auch transparent und nachvollziehbar.
 

Stellen frei!

16. September 2016

Informieren Sie sich hier:

Mehr als 10 Jahre Erfahrung mit 3D-Implantat-Planung

25. January 2017

Computergestützte 3D-Planung für Implantatversorgungen ist für uns tatsächlich ein alter Hut. 
Besser gesagt, wir haben seit 2005 Erfahrung auf diesem Gebiet.

Alle führenden Planungssysteme sind uns geläufig - viele Fälle sind inzwischen geplant worden. Auch als so genannte Fremdplanung, bei der wir für andere Implantologen unser System und unsere Erfahrung einsetzen.

Dr. Fürstenau hat über die Jahre mehr als 30 Vorträge und Workshops zu diesem Thema bundesweit gehalten. Einige Veröffentlichungen folgten. Eine DVD mit lehrbuchartiger Abhandlung zum Thema "Backward Planning" wurde in Zusammenarbeit mit Ceha imPLANT® produziert. Ein Internetportal zum Erfahrungsaustausch mit Kollegen wurde eigens ins Leben gerufen.

 

Mehr Informationen zu:

3D-Planung
DVD: Backward Planning

Weblink:

 3D-Implantologie (Eigenes internationales Portal für 3D-Planung)

Mehr als 22 Jahre Erfahrung mit Implantaten

15. January 2018

Dr. Fürstenau verfügt inzwischen über eine mehr als 22-jährige Erfahrung auf dem Gebiet der Implantologie.

Schon früh in seiner klinischen Ausbildung konnte er Erfahrungen sammeln mit den Systemen von Branemark (heute Nobel Biocare) und Straumann.

Inzwischen verwendet er viele verschiedene Systeme, um allen Versorgungsansprüchen gerecht werden zu können.
Sein Lieblingssystem ist aber nach wie vor Straumann, die praktisch alle Innovationen der letzten Jahrzehnte entwickelt und vorangetrieben haben.

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