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Faltenbehandlung

Zur Faltenbehandlung stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung:
 
Falten durch mimische Muskulatur ausgelöst können mit Botox® behandelt werden.
Falten durch Elastizitätsverlust der Haut können mit Hyaluronsäure oder Kollagen behandelt werden. Gelegentlich bietet sich dabei eine Kombination mit Eigenfett-Tranfer an.
 

Botulinumtoxin A

Botulinumtoxin A (Handelsname Botox®ist für seine faltenglättenden Eigenschaften bekannt. Eine fachkundige Behandlung kann zu einer frischeren, vitaleren Ausstrahlung beitragen. Eine Botox®-Behandlung ist eine sanfte, nicht-chirurgische Alternative zum Facelift.
Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung kann die Dosierung und das Injektionsmuster optimal abgestimmt werden, um ein harmonisch verjüngendes Ergebnis zu erzielen.

Welche Falten lassen sich mit Botox® glätten?

Eine Botox®-Behandlung ermöglicht die Glättung von Mimikfalten, die durch die Bewegung der Gesichtsmuskeln entstehen. 
Das sind die typischen Faltenmuster:
waagerechte Sorgenfalten auf der Stirn
senkrechte Zornesfalten zwischen den Augenbrauen
Krähenfüße, die strahlenförmig vom äußeren Augenwinkel ausgehen

So funktioniert die Botox®-Behandlung

Bei ästhetischen Botox®-Behandlungen wird der Wirkstoff Botulinumtoxin A verwendet. Er wird in geringen Dosen unter die Haut oder direkt in den Muskel gespritzt. Für empfindliche Menschen können die betreffenden Hautpartien zuvor mit einer anästhesierenden Salbe betäubt werden.
Botulinumtoxin hemmt die Signalübertragung von den Nervenzellen zum Muskel. Bewegungsreize können nicht mehr verarbeitet werden, der Muskel kann sich nicht mehr zusammenziehen. Ausgewählte Gesichtsmuskeln werden so gezielt stillgelegt - die Haut bleibt faltenfrei.
Die volle Wirkung wird nach 5-12 Tagen erreicht. Die Wirkung hält in der Regel 4 Monate an. Für eine dauerhafte Faltenglättung ist also eine Wiederholung der Behandlung notwendig. Bei sehr tiefen Mimikfalten ist eine ergänzende Unterspritzung mit Fillern sinnvoll.
 

Nebenwirkungen von Botulinumtoxin A

Botulinumtoxin A ist gut verträglich. Bei fachgerechter Anwendung treten Nebenwirkungen sehr selten auf. In seltenen Fällen kann es zu überschießenden Wirkungen oder zu ausbleibender Wirkung kommen. Vorübergehende Hautreizungen und leichten Rötungen an den behandelten Hautpartien kommen vor. Bei bestimmten Muskelerkrankungen sowie bei Schwangerschaft sollte auf die Behandlung verzichtet werden.

Was ist Vistabel®?

Wir verwenden ausschließlich Vistabel®.
Vistabel® und Botox® basieren auf dem gleichen Wirkstoff und sind auch in der Formulierung identisch. Die unterschiedliche Namensgebung wurde gewählt, um klar zwischen der ästhetischen und therapeutischen Nutzung des Medikamentes differenzieren zu können.

Was wichtig ist

Eine Botox®-Behandlung ist ein medizinischer Eingriff, für den ärztliches Können und hochwertige Wirkstoffe notwendig sind. Tiefpreisangebote bei Heilpraktikern oder Zahnärzten sowie Botox®-Parties sind keine sinnvolle Alternative zu einer Behandlung beim Gesichtschirurgen.

Was Botox® noch kann

Brauenlift

Mit Botox® lässt sich auch ein minimaler, aber effektvoller Brauenlift bewirken: Die Injektion in den oberen Teil der ringförmigen Muskulatur rund um das Auge hemmt das Zusammenkneifen der Augen. Das Auge wird optisch vergrößert und gewinnt neue Strahlkraft.

Gesichts-Contouring

Botox® kann auch eingesetzt werden, um die Wangen zu verschlanken. Die Injektion in den Wangenmuskel reduziert dessen Volumen und lässt das Gesicht feiner und schmaler erscheinen. 
 

Übermäßiges Schwitzen 

Übermäßiges Schwitzen an Handflächen oder Fußsohlen, in den Achselhöhlen oder am Kopf wird in der Medizin als fokale Hyperhidrose bezeichnet. Auch hier ist die signalhemmende Wirkung von Botox® nützlich: Das Neurotoxin lähmt die Aktivität der Schweißdrüsen und verringert damit die Schweißproduktion.
Übermäßiges Schwitzen belastet die Betroffenen oft sehr. Die axilläre Hyperhidrose-Therapie erzielt dabei sehr gute Erfolge. Dabei werden 10-20 Botox®-Injektionen in die Haut der Achselhöhle gesetzt. Diese Behandlung kann das Schwitzen spürbar reduzieren und das Wohlbefinden der Betroffenen erheblich steigern.

Spannungskopfschmerz und Migräne

Oftmals verschwinden Spannungskopfschmerzen oder Migräne nach einer Behandlung mit Botulinumtoxin A.

Facelift oder Botox® – was ist die beste Lösung? 

Das lässt sich nicht allgemein sagen. In jedem Fall ist eine persönliche Beratung erforderlich. Vereinbaren Sie Ihren Termin noch heute.
 

Historie:

 
Schon im 19. Jahrhundert wurde Botulinumtoxin A zur Therapie eingesetzt, um die angespannte, verkrampfte Muskulatur auszuschalten.
Die Zulassung 1979 in den USA ermöglicht, dass Botulinumtoxin A bei vielen Augen-, Nerven- und Muskelerkrankungen gerade auch bei Kindern zur Therapie eingesetzt wird.
 
 

Hyaluronsäure 

Die Faltenunterspritzung mit Hyaluronsäure ist ein beliebtes Verfahren, mit dem sich Zeichen der Hautalterung sichtbar verringern lassen.
 

Was ist Hyaluronsäure?

Hyaluronsäure ist eine gelartige Substanz, die vom Körper selbst gebildet wird. Sie kommt vor allem in unserer Haut vor.
Wir verwenden BELOTERO® und HYAL-SYSTEM®
Diese Produkte stammen von der Fa. Merz und zeigten in Untersuchungen die geringsten Nebenwirkungen bei guter Verträglichkeit. Speziell BELOTERO® wird in unterschiedlichen Zubereitungen angewendet, passend zum jeweiligen Problem.

Welche Hautpartien können mit Hyaluronsäure behandelt werden?

Vor allem tiefe Falten wie die Nasolabialfalte, die von den Nasenflügeln zu den Mundwinkeln zieht, können mit hochvernetzter Hyaluronsäure gut unterpolstert werden. Vernetzte Hyaluronsäure bleibt stabil und langanhaltend in der Haut.
Aber auch kleinere Falten im Gesicht und Knitterfältchen am Dekolleté oder an den Händen können durch die Hyaluronsäure-Injektion im Rahmen der Mesotherapie aufgespritzt werden. Dafür verwenden wir unvernetzte Hyaluronsäure, das in die mittlere Hautschicht eingebracht wird. 

Nebenwirkungen von Hyaluronsäure

Hyaluronsäure ist gut verträglich. Es vorübergehend zu Hautreizungen und leichten Rötungen an den behandelten Hautpartien kommen. Knötchenbildungen in der Haut treten sehr selten auf.

Wie lange hält die Wirkung der Hyaluronsäure an?

Als körpereigene Substanz wird Hyaluronsäure allmählich vom Körper abgebaut. Die Wirkung hält daher maximal ca. 12 Monate an. Danach lässt der straffende Effekt allmählich nach. Für ein dauerhaftes Ergebnis sollte die Hyaluron-Injektion rechtzeitig aufgefrischt werden.
 
Der Spezialist für das Gesicht ist und bleibt der Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurg!