Sitemap | Suche:
anmeldung.jpg

Glossar

zurück

DVT

Ein Cone-Beam-CT-Gerät (Digitales Volumentomogramm) besitzt eine um180 oder 360 Grad rotierbare Röntgenröhre und einen CCD-Detektor, der die gemessene Strahlung in Bilder umwandelt. Bei der Bilderstellung rotieren Röntgenröhre und Detektor um die fixierte Patientenliege. Der Röntgenstrahl ist dabei in einem relativ großen Winkel aufgefächert. Dadurch werden zweidimensionale Summations-Einzelbilder erstellt. Aus bis zu 360 Bildern pro Umlauf wird dann ein dreidimensionales Modell errechnet. Daraus werden primär axiale Schichten erzeugt, deren Schichtstärke frei gewählt werden kann. Die Errechnung weiterer, beliebiger Schichtungen ohne erkennbaren Qualitätsverlust ist ebenfalls möglich.

Zurück