Rekonstruktive Chirurgie
Wir sind die Spezialisten für Rekonstruktive Chirurgie
Wenn Knochensubstanz im Kiefer verloren gegangen ist, braucht es häufig ausgefeilte Strategien zum Wiederaufbau. Hierbei stehen immer die Funktion und die Ästhetik im Vordergrund.
Unser Anspruch
Wir beherrschen sämtliche gängigen Konzepte
Das für Ihren Fall beste Verfahren suchen wir mit großer Erfahrung zielgerichtet aus. Entscheidend sind nicht unsere Vorlieben, sondern Ihr Befund: Wie viel Knochen fehlt, in welcher Dimension, wie ist die Weichgewebssituation — und welche Versorgung soll am Ende darauf stehen.
Auch umfangreiche Aufbauten führen wir ambulant durch, auf Wunsch in Sedierung oder Vollnarkose.
Eine ständige Auszeichnung von FOCUS spricht für sich.
Unser Verfahrensspektrum
- Sinuslift
- Autologe Knochenblöcke
- StickyBone
- Socket Preservation
- GBR-Technik mit Membranen
- Titan-Mesh-Aufbau
- Expander-Technik
- Bonesplit-Technik
- Sandwich-Osteoplastik
Verfahren
Viele Wege Knochen zurückzugewinnen
Verfahren
Sinuslift
Höhengewinn im Oberkiefer-Seitenzahnbereich, wenn die Kieferhöhle dem Implantat keinen Platz lässt.
Meist kombiniert mit einem Kammaufbau, da es häufig an Höhe und Breite fehlt.
Verfahren
Autologe Knochenblöcke
Eigener Knochen für kleine und große Defizite — aus verschiedenen Entnahmeregionen (Kieferwinkel, Kinn, Beckenkamm, Tibiakopf). Gelegentlich ist eine Sandwich-Osteoplastik das Richtige.
Verfahren
GBR, Membranen und Titan-Mesh
Gesteuerte Knochenregeneration mit StickyBone, stabilisiert mit Membranen oder Titan-Mesh.
Verfahren
Bonesplit und Expander
Beim Bonesplit wird ein zu schmaler Kamm wird vorsichtig gespreizt, um Breite zu gewinnen.
Mit der Expandertechnik wird das „Schleimhautzelt“ geweitet, damit später ausreichend Weichgewebe vorhanden ist, um Kammaufbauten ideal platzieren zu können.
Vorsorge
Socket Preservation
Der beste Aufbau ist der, der nicht nötig wird: Das Zahnfach (Alveole) wird direkt bei der Extraktion aufgefüllt. Der Knochen wächst meist in passender Breite nach — der Kiefer wird gar nicht erst nicht schmal.
„Bei mir geht kein Implantat mehr“?
Diesen Satz hören wir oft — und widerlegen ihn regelmäßig. Bringen Sie Ihre Unterlagen mit, wir sagen Ihnen ehrlich, was geht.
Ablauf
Vom Knochendefizit zum tragfähigen Lager
1
3D-Analyse
Höhe, Breite und Qualität des Knochens, Lage von Nerv und Kieferhöhle.
2
Verfahrenswahl
Rückwärts geplant von der späteren Versorgung — mit Alternativen und Kosten.
3
Aufbau
Ambulant, auf Wunsch in Sedierung oder Vollnarkose. Provisorium bleibt häufig tragbar.
4
Implantation
Nach vier bis sechs Monaten Einheilung folgen die Implantate.
Gelegentlich kann ein Aufbau mit der Implantation (zeitgleich) erfolgen.
Verwandte Seiten
Implantat und Knochenaufbau
Der Aufbau ist oft der Weg zum Implantat.
Welche Art von Implantat die richtige ist, beschreiben wir unter Implantologie.
Häufige Fragen
Was Patientinnen und Patienten uns fragen
Geht bei mir wirklich kein Implantat mehr?
Diesen Satz hören wir oft. In den meisten Fällen geht doch etwas — über Aufbau, Zygoma oder IPS®. Bringen Sie vorhandene Aufnahmen und Befunde mit. Wir sagen Ihnen ehrlich, was geht und was nicht.
Wie lange dauert ein Knochenaufbau?
Die Operation dauert, je nach Eingriffsart 30-90 Minuten.
Die Einheilung dauert in der Regel vier bis sechs Monate, bevor das Implantat gesetzt wird.
Manche Aufbauten erfolgen gleichzeitig mit der Implantation.
Bin ich in der Wartezeit ohne Zähne?
Nein. Sie tragen meist eine provisorische Versorgung. Wir versuchen stets, Sie keinen Tag ohne Zähne zu lassen.
Kann der Aufbau ambulant stattfinden?
Ja, auch umfangreiche Aufbauten können ambulant operiert werden.
Auf Wunsch in Sedierung oder Vollnarkose. Einzelheiten unter Sedierung und Vollnarkose.
Termin gefällig?
Rufen Sie uns an unter 05231 962600.