Ästhetische Chirurgie · Eingriff

Brow-Lift / Augenbrauen-Hebung

Tief stehende Augenbrauen erdrücken gelegentlich das Gesicht. Durch ein Brow-Lifting gewinnt Ihr Ausdruck an Frische und Stärke. Gelegentlich muss eine Kombination mit einer Lidstraffung erfolgen.

Die Braue heben, nicht die Stirn spannen

Eine zu tief stehende Braue legt Haut auf das Oberlid. Wird nur das Lid kürzt, holt man den offenen Blick nicht zurück. Zuerst muss die Braue dort stehen, wo sie hingehört.

Der Zugang liegt je nach Befund direkt an der Braue, in der Schläfe oder im behaarten Kopf. Wichtig ist das Maß: Eine zu starke Hebung verändert den Ausdruck.

Wann es das richtige Verfahren ist

  • Die Braue steht tief und drückt auf das Oberlid
  • Eine reine Lidstraffung würde den Blick nicht öffnen, sondern nur die Haut kürzen
  • Der äußere Brauenanteil ist deutlich abgesunken
  • Der Ausdruck wirkt streng oder müde, obwohl das Lid unauffällig ist

Der Eingriff erfolgt ambulant, meist in örtlicher Betäubung mit Sedierung. Ob ein Lid-Lift dazugehört, sehen wir in der Beratung.

Häufige Fragen

Wenn die Braue tief steht, nein. Dann liegt das Problem oberhalb des Lids. Eine Lidstraffung allein würde nur die Lidhaut kürzen und die Braue noch tiefer stehend wirken lassen.

Am Haaransatz oder hinter der Haargrenze später kaum. Direkt an der Braue liegt sie in einer natürlichen Linie. Wo der Zugang sitzt, hängt vom Befund ab.

Das Gesicht altert weiter. Wie erleben, dass sich der Kalender etwa 7 Jahre zurückdrehen lässt.
Dabei altert eine maßvolle Hebung natürlicher als eine maximale.

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